Klassisches Rinder-Gulasch mit Champignons

Posted on November 30, 2025

Ein Klassiker der deutschen Küche, der niemals aus der Mode kommt: Rinder-Gulasch. Dieses Rezept führt Sie Schritt für Schritt zum perfekten Gulasch mit zartem Fleisch, das in einer tiefbraunen, aromatischen Soße schmort. Die Zugabe von Champignons verleiht dem Gericht eine weitere geschmackliche Ebene und macht es noch herzhafter. Ein Garant für glückliche Gesichter am Esstisch.

🍽️ Ein Blick in die Geschichte des Gerichts

Gulasch hat ungarische Wurzeln, wurde aber im Laufe der Zeit vollständig in die deutsche Küche integriert und ist heute ein fester Bestandteil der Hausmannskost, besonders in den kälteren Monaten.

⏱️ Rezeptübersicht

Vorbereitungszeit:
30 Minuten
Kochzeit:
2 Stunden 15 Minuten
Portionen:
6

🛒 Zutaten für das perfekte Gericht

  • 1 kg Rindergulasch (aus der Schulter)
  • 2 große Zwiebeln (gewürfelt)
  • 300 g Champignons (geviertelt)
  • 2 EL Tomatenmark
  • 2 EL Paprikapulver (edelsüß)
  • 750 ml Rinderbrühe
  • 2 EL Mehl
  • 1 TL Majoran (getrocknet)
  • 0.5 TL Kümmel (gemahlen)
  • 2 EL Olivenöl
  • nach Geschmack Salz und Pfeffer

📝 Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Das Rindergulasch in einem großen Bräter portionsweise scharf anbraten, herausnehmen.
  2. Im selben Bräter die Zwiebeln glasig dünsten. Tomatenmark zugeben und kurz mitrösten.
  3. Paprikapulver hinzufügen und kurz anschwitzen (nicht verbrennen lassen!).
  4. Das angebratene Fleisch zurück in den Topf geben, mit Mehl bestäuben und alles gut vermengen.
  5. Mit Rinderbrühe ablöschen, Majoran und Kümmel unterrühren. Zugedeckt bei niedriger Hitze 1,5 Stunden schmoren.
  6. Champignons hinzufügen und weitere 30-45 Minuten schmoren, bis das Fleisch butterzart ist. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

🥗 Passende Beilagen und Serviertipps

Traditionell zu Spätzle, Knödel oder einfach nur mit frischem Brot servieren.

💡 Kochtipps und Tricks vom Chef

Rühren Sie das Paprikapulver nur kurz mit, da es sonst bitter wird. Das Gulasch schmeckt am nächsten Tag noch besser, wenn die Aromen Zeit hatten, sich zu verbinden.

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